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Die IST-Situation

Stärken liegen in folgenden Bereichen

(Grundlage: Visitationsbericht 2006):

  • Vorhandensein schulinterner Lehrpläne mit abgestimmten Zielen und Inhalten
  • Effektive Planung der Unterrichtsorganisation
  • Unterricht ist strukturiert und methodisch vielfältig
  • Pädagogisches Verhalten der Lehrerinnen und Lehrer fördert positives Klassen- und Arbeitsklima
  • Schule überstützt und fördert die Schülerinnen und Schüler im Lernprozess
  • Transparentes Konzept für Leistungsanforderungen, -kontrollen und –bewertung
  • Unterstützung und Förderung der individuellen Berufs- und Studienorientierung der Schülerinnen und Schüler
  • Aktive Beteiligung der Schülerinnen und Schüler sowie der Eltern am Schulleben
  • Kooperation der Schule mit außerschulischen Partnern und anderen Schulen der Region
  • Stärkung der Schulgemeinschaft durch Vorbildwirkung und Verantwortung des Schulleiters
  • Planung der Maßnahmen zur Unterrichtsorganisation effektiv und transparent für alle Beteiligten
  • Zufriedenheit der Schülerinnen und Schüler, der Eltern, der Lehrerinnen und Lehrer
  • Förderung der Teamentwicklung im Kollegium

Fortschreibung 2012/13 (Grundlage Visitationsbericht 2011):

Standortbedingungen

  • funktionale und ansprechend gestaltete Räume
  • gute Zusammenarbeit Schule-ST
  • angenehme Atmosphäre: Grünpflanzen, Schülerarbeiten, Sauberkeit (Flure und Räume)
  • Wettbewerbsteilnahmevielfältige AG-Angebotehohe Zufriedenheit der Schulbeteiligten
  • Kollegialität

Qualitative Darstellung der Ergebnisse ...

... der Unterrichtsbeobachtung

  • Unterrichtszeit wird für konsequentes Arbeiten am Unterrichtsstoff genutzt
  • Verhaltenserwartungen werden kommuniziert
  • Schnelle Übergänge zwischen verschiedenen Lernaktivitäten
  • Unterrichtstempo meist so angelegt, dass Schüler und Schülerinnen Aufgaben in vorgesehener Zeit bearbeiten können
  • Überblick über das Geschehen im Klassenraum ist gegeben
  • Unangepasstes Schülerverhalten / Regelverstöße treten kaum auf
  • Ansprechende Aufgabenstellungen, geeignete Lernmaterialien, Einwirken auf inaktive Schüler sind meist gegeben
  • Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler werden im Unterricht integriert
  • Vor allem in SEK I: Methodenwahl und –wechsel von Arbeitsformen
  • Klare Strukturiertheit der Unterrichtsabläufe, des Medieneinsatzes, des Unterrichtsmaterials
  • Arbeitsaufträge meist verständlichGute Beteiligung der Schüler am Unterricht
  • Mehrheitlich wird für förderliche Lernatmosphäre gesorgt
  • Freundlicher Umgangston zwischen Lehrer – Schüler
  • Angemessenes Eingehen auf sachbezogene Fragen und Bemerkungen der Schülerinnen und Schüler
  • Oft: Lob, Anerkennung und Formulierung positiver Erwartungen

Arbeitsgrundlagen und Konzepte für den Unterricht

  • schuleigene Pläne folgen in Form, Gliederung und inhaltlicher Akzentuierung verschiedenen Ansätzen
  • Anforderungen und Arbeitsschwerpunkte sind definiertfächerverbindender Unterricht findet statt
  • in den Plänen der Fächer Chemie, Mathematik 1-4 wird Entwicklung der Lesekompetenz als Zielsetzung deutlich
  • Evaluationen zur Verbesserung der Medienkompetenz werden durchgeführt
  • Beschlüsse für Leistungsbewertung liegen vor

Schulkultur

  • Zusammenarbeit mit Partnern, Praxislernen
  • Verschiedene Höhepunkte (oft klassenbezogen), Ganztag
  • Informationsbriefe, Beratungen der schulischen Mitwirkungsgremien
  • Informative Homepage
  • Gute Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus
  • Jederzeit ist Teilnahme und Verantwortungsübernahme möglich und willkommen
  • Förderverein
  • Praxislernen ist etablierter Bestandteil des unterrichtlichen Angebotes → Eltern äußern sich sehr anerkennend
  • Vorschulangebot
  • eTwinning

Lehrerprofessionalität

  • SchiLf
  • Fortbildungsabsprache in Fachkonferenzen
  • Fortbildungsdatei
  • Gegenseitige Hospitationen
  • Hospitationsbogen
  • Gute Arbeits- und Kommunikationsstruktur
  • Schulformübergreifendes gegenseitiges Geben und Nehmen
  • Integration neuer Lehrkräfte
  • Organisatorisch und methodisch-didaktische Absprachen in FK
  • Lehrerteams mit Schwerpunktaufgaben

Ziele und Strategien der Qualitätsentwicklung

  • Transparenter Umgang mit schulischen Ergebnissen
  • Auswertung der Leistungsergebnisse in FK
  • Evaluation von Ganztag und Praxislernen durch Fragebögen

Schwächen und Verbesserungsschwerpunkte

(Grundlage: Visitationsbericht 2006):

  • Unterstützung eines aktiven Lernprozesses der Schülerinnen und Schüler im Unterricht durch die Lehrkräfte
  • Methodisch differenziertes unterrichtliches Vorgehen der Lehrerinnen und Lehrer als Grundlage für einen zielgerichteten Lernprozess

In Auswertung der Visitation wurde durch die Lehrerkonferenz vom 24. 05. 2007 ein Orientierungsrahmen für die Unterrichtsarbeit beschlossen.
In den DAQ wurden/werden die Visitationsergebnisse thematisiert und Ziele/Maßnahmen abgeleitet.

Fortschreibung 2012/13 (Grundlage Visitationsbericht 2011):

Qualitative Darstellung der Ergebnisse ...

... der Unterrichtsbeobachtung

  • geringe Phasen, in denen Schülerinnen und Schüler eigenverantwortlich tätig sind in Bezug auf Planung, Organisation und Inhaltsgestaltung
  • selbstständige Schülerarbeit ist durch enge Vorgabe von Arbeits- und Lernwegen eingeschränkt
  • keine generelle Klarheit über Unterrichtsziele bzw. Reflektion der erreichten Arbeitsstände zum Stundenende
  • Fehler werden bei Thematisierung nur in Ansätzen als Lernchance behandelt

Arbeitsgrundlagen und Konzepte für den Unterricht

  • Kompetenzansatz bildet sich in schulinternen Plänen in unterschiedlicher Qualität ab
  • es gibt in den Plänen kaum Hinweise auf differenzierte Standards bzw. Niveaus
  • die Förderpläne sind unterschiedlich aussagekräftig, werden kaum fortgeschrieben, eine Elternbeteiligung erfolgt nicht

Schulkultur

  • keine erkennbare mittelbare Einbindung elterlicher Kompetenz in die unterrichtliche Arbeit
  • Beteiligungsrechte von Gremien, insbesondere der Schüler, werden nicht immer gewährleistet bzw. aktiv eingefordert

Zum Schwächenausgleich wurden verschiedene Maßnahmen beschlossen, die im Schulprogramm in den Fortschreibungen verdeutlicht werden.

Soziale Bedingungen und Lernausgangslagen

Die Schule arbeitet im Schuljahr 2012/13 mit 12 Regelklassen und zwei FLEX- Klassen.

3 Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf werden in den Klassenstufen 5 und 7 beschult. Förderschwerpunkte sind Hören, Lernen oder emotionale und soziale Entwicklung.

Die Zahl der Wiederholer war mit 2 Schülern im letzten Schuljahr gering. In der SEK I lernen fast ausschließlich Schüler mit der Bildungsgangabschlussprognose FOR bzw. EBR. Erfreulich ist der dann im Vergleich dazu mit einem über 48% hohe Anteil von Abschlüssen mit der Berechtigung zum Besuch der GOST.

Alle Schüler konnten 2011/12 einen Schulabschluss erreichen. Die Prüfungsergebnisse lagen über dem Landsdurchschnitt.

Mehr als 71% der Schliebener Schülerinnen und Schüler sind als "Fahrschüler" auf den öffentlichen Nahverkehr angewiesen. Die Fahrzeiten belaufen sich auf max. 67 Minuten. Insgesamt besuchen Schülerinnen und Schüler aus 42 Orten die Einrichtung aus einem vergleichsweise großen Gebiet.

Soziale Brennpunkte lassen sich regional nicht feststellen, der Raum ist ländlich geprägt. Viele Eltern pendeln zwischen Wohn- und Arbeitsort. Dennoch sind durchaus Unterschiede in der Finanzausstattung der Familien erkennbar. Die Schule ist - bezogen auf den großen Einzugsbereich - ein wichtiges Bildungszentrum in der Region.

Ausstattung der Schule mit Lehrkräften ...

... und weiterem Personal

An der Grund- und Oberschule Schlieben sind im Schuljahr 2012/13 insgesamt
24 Lehrerinnen und Lehrer sowie 1 Gastlehrer beschäftigt.

In den letzten Schuljahren hat sich die Zusammensetzung des Lehrerkollegiums stärker verändert, etwa 30 % der Lehrerinnen und Lehrer sind neu an die Schule gekommen.

Fachlehrerbedarf besteht z. Zt. im Fach Geschichte (Gastlehrerin).

Weiterhin arbeiten an der Schule zwei Hausmeister, eine Sachbearbeiterin, eine Schul-
sozialarbeiterin – die vom Arbeitslosenverband vermittelt wurde -, Hortnerinnen und eine Bibliothekarin.

Standortbedingungen

Die Grund- und Oberschule "Ernst Legal" befindet sich in der Bahnhofstraße 3 nahe dem Stadtzentrum. Alle drei Häuser des Schulkomplexes sowie die Turnhalle wurden nach 1990 in großen Teilen von innen und außen modernisiert. In regelmäßigen Abständen werden Räume und Flure renoviert.
Der Schulhof wurde ansprechend gestaltet. Eltern und der Förderverein der Schule unterstützten diese Maßnahme.
In den Räumlichkeiten der Schule sind auch der Hort, die Musikschule und eine öffentliche Bibliothek untergebracht.
Im Haus IV befindet sich der Speisesaal, in dem das Mittagessen eingenommen wird.
In den Häusern I und II wird nach dem Klassenraumprinzip unterrichtet. Fast jeder Klassenraum ist mit Computerinseln ausgestattet.
Die Sekundarstufe I lernt in den Unterrichtsräumen des Hauses III. Hier wird sowohl nach dem Fachraum- als auch nach dem Klassenraumprinzip unterrichtet.
Ein Medienraum mit 17 Arbeitsplätzen, ein Laptopschrank und mehrere "Computerinseln" ermöglichen die Nutzung moderner Technik im Unterricht. Zwei interaktive Whiteboards sind im Einsatz.
Die Turnhalle und der Sportplatz befinden sich direkt auf dem Gelände der Schule.